30-03-2026 - Erneuter Amtshilfe-Einsatz wegen Tierseuche Newcastle im Bereich Gangkofen
Im Rahmen der Amtshilfe wurden Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges (GFG-Zug) des Landkreises Rottal-Inn zu einem Betrieb im Bereich Gangkofen alarmiert. Es handelte sich bereits um den zweiten Einsatz in diesem Bereich im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Tierseuche Newcastle, weshalb erneut umfangreiche Maßnahmen zum Schutz von
Im Einsatz waren mehrere Spezialeinheiten des Gefahrgutzuges. Die Führungsunterstützungseinheit aus Tann unterstützte die Einsatzleitung bei der Koordination der Maßnahmen. Vor Ort befand sich zudem der Abrollbehälter Besprechung, welcher als Führungs- und Lagebesprechungsraum genutzt wurde. Die Dekontaminationseinheit aus Triftern stellte eine Dekonschleuse zur Reinigung und Sicherung der eingesetzten Kräfte bereit. Für Messaufgaben kam der CBRN-Erkunder aus Pfarrkirchen zum Einsatz.
Als Sicherungseinheit waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gangkofen und Massing vor Ort, die unter anderem Sicherungstrupps stellten. Ebenfalls an der Einsatzstelle vertreten waren Einheiten der Polizei sowie ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte.
Zu den durchgeführten Maßnahmen gehörten das Bereitstellen von Sicherungstrupps, der Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsschleuse sowie kontinuierliche Messungen an verschiedenen Messpunkten.
Im betroffenen Betrieb mussten im Zuge der tierseuchenrechtlichen Maßnahmen rund 77.000 Masthähnchen gekeult werden. Der Einsatz erstreckte sich über eine Dauer von etwa zweieinhalb Tagen. Die eingesetzten Kräfte unterstützten hierbei insbesondere bei der Absicherung, Überwachung und bei Schutzmaßnahmen im Umfeld der Einsatzstelle.
Im Rahmen der Amtshilfe wurden Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges (GFG-Zug) des Landkreises Rottal-Inn zu einem Betrieb im Bereich Gangkofen alarmiert. Hintergrund des Einsatzes war der Ausbruch der Tierseuche Newcastle, weshalb umfangreiche Maßnahmen zum Schutz von Einsatzkräften und Umfeld während der Keulungsmaßnahmen erforderlich waren.
Mehrere Einheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten waren im Einsatz. Die Führungsunterstützungseinheit aus Tann unterstützte die Einsatzleitung bei der Koordination der Maßnahmen und führte die Lagedokumentation. Vor Ort befand sich zudem der Abrollbehälter Besprechung, welcher als Führungs- und Lagebesprechungsraum genutzt wurde. Die Dekontaminationseinheit aus Triftern stellte eine Dekontaminationsschleuse zur Reinigung und Sicherung der eingesetzten Kräfte im Falle eines nötigen Einsatzes bereit. Für Messaufgaben kam der CBRN-Erkunder aus Pfarrkirchen zum Einsatz.
Die wichtigsten Aufgaben der eingesetzten Einheiten waren das Bereitstellen von Sicherungstrupps, der Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsschleuse sowie kontinuierliche Messungen an verschiedenen Messpunkten. Darüber hinaus wurde das Betriebsgelände fortlaufend mit entsprechenden Messgeräten überwacht.
Der Einsatzleitwagen ELW 1 übernimmt eine zentrale Rolle in der Führungsarbeit des Ölwehrkontingents. Als mobiles Führungs-, Kommunikations- und Dokumentationszentrum ermöglicht er eine strukturierte Einsatzleitung vor Ort. Dank seiner technischen Ausstattung ist das Ölwehrkontingent in der Lage, bis zu 72 Stunden autark zu arbeiten.