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30-03-2026 - Erneuter Amtshilfe-Einsatz wegen Tierseuche Newcastle im Bereich Gangkofen

Im Rahmen der Amtshilfe wurden Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges (GFG-Zug) des Landkreises Rottal-Inn zu einem Betrieb im Bereich Gangkofen alarmiert. Es handelte sich bereits um den zweiten Einsatz in diesem Bereich im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Tierseuche Newcastle, weshalb erneut umfangreiche Maßnahmen zum Schutz von

Im Einsatz waren mehrere Spezialeinheiten des Gefahrgutzuges. Die Führungsunterstützungseinheit aus Tann unterstützte die Einsatzleitung bei der Koordination der Maßnahmen. Vor Ort befand sich zudem der Abrollbehälter Besprechung, welcher als Führungs- und Lagebesprechungsraum genutzt wurde. Die Dekontaminationseinheit aus Triftern stellte eine Dekonschleuse zur Reinigung und Sicherung der eingesetzten Kräfte bereit. Für Messaufgaben kam der CBRN-Erkunder aus Pfarrkirchen zum Einsatz.

Als Sicherungseinheit waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gangkofen und Massing vor Ort, die unter anderem Sicherungstrupps stellten. Ebenfalls an der Einsatzstelle vertreten waren Einheiten der Polizei sowie ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte.

Zu den durchgeführten Maßnahmen gehörten das Bereitstellen von Sicherungstrupps, der Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsschleuse sowie kontinuierliche Messungen an verschiedenen Messpunkten.

Im betroffenen Betrieb mussten im Zuge der tierseuchenrechtlichen Maßnahmen rund 77.000 Masthähnchen gekeult werden. Der Einsatz erstreckte sich über eine Dauer von etwa zweieinhalb Tagen. Die eingesetzten Kräfte unterstützten hierbei insbesondere bei der Absicherung, Überwachung und bei Schutzmaßnahmen im Umfeld der Einsatzstelle.

 

16-03-2026 - Amtshilfe-Einsatz wegen Tierseuche Newcastle im Bereich Gangkofen

Im Rahmen der Amtshilfe wurden Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges (GFG-Zug) des Landkreises Rottal-Inn zu einem Betrieb im Bereich Gangkofen alarmiert. Hintergrund des Einsatzes war der Ausbruch der Tierseuche Newcastle, weshalb umfangreiche Maßnahmen zum Schutz von Einsatzkräften und Umfeld während der Keulungsmaßnahmen erforderlich waren.

Die Gesamteinsatzleitung lag bei Kreisbrandinspektor Andreas Maurer. Die Abschnittsleitung „Messen“ und Dekontamination übernahm Fach-Kreisbrandmeister Heiko Schedlbauer.

Mehrere Einheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten waren im Einsatz. Die Führungsunterstützungseinheit aus Tann unterstützte die Einsatzleitung bei der Koordination der Maßnahmen und führte die Lagedokumentation. Vor Ort befand sich zudem der Abrollbehälter Besprechung, welcher als Führungs- und Lagebesprechungsraum genutzt wurde. Die Dekontaminationseinheit aus Triftern stellte eine Dekontaminationsschleuse zur Reinigung und Sicherung der eingesetzten Kräfte im Falle eines nötigen Einsatzes bereit. Für Messaufgaben kam der CBRN-Erkunder aus Pfarrkirchen zum Einsatz.

Als Sicherungseinheit waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gangkofen vor Ort, die unter anderem Sicherungstrupps unter schwerem Atemschutz bereitstellten und die Einsatzmaßnahmen unterstützten. Ebenfalls an der Einsatzstelle vertreten waren Einheiten der Polizei sowie ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte. Zudem machte sich Kreisbrandmeister Tobias Ertl ein Bild von der Lage vor Ort.

Die wichtigsten Aufgaben der eingesetzten Einheiten waren das Bereitstellen von Sicherungstrupps, der Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsschleuse sowie kontinuierliche Messungen an verschiedenen Messpunkten. Darüber hinaus wurde das Betriebsgelände fortlaufend mit entsprechenden Messgeräten überwacht.

Im betroffenen Betrieb mussten im Zuge der behördlich angeordneten Maßnahmen rund 60.000 Masthähnchen getötet werden. Die eingesetzten Kräfte unterstützten hierbei insbesondere bei der Absicherung, Überwachung und bei Schutzmaßnahmen im Umfeld der Einsatzstelle.

Der Einsatz konnte nach Abschluss der Maßnahmen und ohne besondere Vorkommnisse beendet werden.

 

23.05.2025 Großbrand Reifencenter in Eggenfelden – Rund 400 Einsatzkräfte im Einsatz

Verschiedene Sondereinheiten der Feuerwehren vor Ort im Einsatz

Am 23.05.2025 kam es in einem Reifencenter in Eggenfelden zu einem Großbrand. Dieser machte einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Katastrophenschutz und weiteren Hilfskräften erforderlich. In Summe waren rund 400 Einsatzkräfte mit etwa 90 Fahrzeugen über mehrere Stunden eingesetzt.
In diesem Bericht wird auf die eingesetzten Sondereinheiten der Feuerwehren des Landkreises Rottal-Inn eingegangen.

Gegen 14:30 Uhr löste die ILS Passau mit dem Stichwort B4, Brand Industrie, Alarm für die Feuerwehren im Bereich Eggenfelden, Mitglieder der Kreisbrandinspektion Rottal-Inn, sowie für den Rettungsdienst aus. Bereits bei der Erstmeldung wurde durch die Disponenten der Leitstelle von einem Vollbrand gesprochen. Als Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Eggenfelden zum Gerätehaus fuhren, war bereits eine massive Rauchentwicklung sichtbar. Der erste Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eggenfelden, Herbert Stauber, veranlasste noch auf der Anfahrt die Nachforderung eines weiteren Löschzuges.
Die massive Rauchentwicklung war für alle anrückenden Einsatzkräfte bereits auf der Anfahrt, auch aus weiter Entfernung, wie zum Beispiel Pfarrkirchen und Gumpersdorf deutlich zu sehen.

Nach der ersten Erkundung an der Einsatzadresse, sowie im weiteren Verlauf des Einsatzes kam es immer wieder zu Nachforderungen von weiteren Einheiten. Unter anderem wurden weitere Drehleitern bzw. ein Teleskopmast, das Modul Wasserförderung und zusätzliche Tragkraftspritzenfahrzeuge nachalarmiert. Es kamen mehrere Schlauchwagen zum Einsatz. Darunter befand sich auch der Schlauchwagen SW-Kat Bund, der bei der Freiwilligen Feuerwehr Ruppertskirchen stationiert ist. Es handelte sich um den ersten Einsatz für dieses Fahrzeug, das erst Ende 2024 ausgeliefert wurde.

Die durch den Großbrand entstandene, starke Rauchentwicklung machte einen Einsatz des Modul Warnen der Bevölkerung notwendig. Mit insgesamt fünf mobilen Sirenen/Lautsprecheranlagen wurde die Bevölkerung im Stadtgebiet von Eggenfelden gewarnt. Es wurde dazu aufgerufen, Fenster und Türen zu schließen. Die gleiche Warnung wurde über diverse Warnapps und den Hörfunk abgegeben. 

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Montag, Mai 11, 2026